Sex-Lexikon vom Erotikchat Jenny S.

Glied Besonders häufig verwendetes Wort für das männliche Geschlechtsorgan. Es klingt nicht ganz so medizinisch wie Penis und gilt nicht als unanständig. Das Glied besteht aus dem Schaft und der Eichel, der empfindlichsten Stelle am männlichen Körper, die häufig von einer Vorhaut bedeckt ist. Im Inneren verläuft die Harnröhre zur Spitze der Eichel. Sie ist umgeben von drei Schwellkörpern. Wenn diese sich mit Blut füllen wird das Glied fest und größer und richtet sich auf. Der Mann kriegt einen Ständer. Ein schlaffer Schwanz ist sieben bis zwölf Zentimeter lang und ungefähr 2,5 Zentimeter dick. Ein Steifer kann 15 bis 20 cm lang sein, selten auch mehr. Größe und Form sind in den Erbalagen festgelegt und bei jedem Mann anders. Fast alle Männer machen sich, zumindest gelegentlich, Sorgen, ihr Glied könnte zu klein sein. Die Größe hat jedoch nichts damit zu tun, wie häufig man eine Errektion haben und einen Orgasmus erleben kann, oder wieviel Befriedigung man überhaupt beim Sex hat. Unterschiede gibt es natürlich bei den Ansichten darüber, was man schön und geil findet.
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Golden-Shower Urinspiele, man sagt auch Natursekt oder Champagner.
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Goldfisch-Sex Sextechnik, bei der die Hände nicht im Spiel sein dürfen (in Anlehnung an Fische, die ja auch keine Arme haben). Mann und Frau fesseln sich die Hände auf den Rücken und versuchen sich dann gegenseitig zu stimulieren und auch den Coitus auszuüben.
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G-Punkt/G-Spot Nach dem deutschen Gynäkologen Dr. E. Gräfenberg, benannter, hochempfindlicher Lustpunkt der Frau. Der G-Punkt befindet sich an der Vorderwand der Scheide unmittelbar hinter dem Schambein (ca. 5 cm vom Scheideneingang entfernt) und ist etwa markstückgroß). Durch Reibung und leichten Druck wird er stimuliert und kann bei der Frau einen sehr intensiven Orgasmus auslösen. Die Stellung a tergo ist hierfür besonders gut geeignet. Allerdings ist die Wahrnehmung der Frauen wohl unterschiedlich: Einige empfinden ihn überhaupt nicht, bei anderen läßt er sich sehr leicht mit den Fingern ertasten.
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Gravidität Medizinischer Fachausdruck für Schwangerschaft.
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Graviditäts-Fetischismus Die Befriedigung der Lust ausschliesslich an schwangeren Frauen. Besonders reizen den Fetischisten der angeschwollene Bauch der Schwangeren und die Vorstellung des heranwachsenden Kindes darin. Schwangerschafts-Fetischisten haben nur selten Gelegenheit, ihre Neigung auch mit Hilfe des Geschlechtsverkehrs auszuleben. Häufig befriedigen sie sich selbst mit Fotos oder Filmen von Schwangeren. Psychologisch gesehen besteht hier eine Ähnlichkeit mit dem Deformations-Fetischismus, der sich auch völlig auf die Andersartigkeit von Körperteilen bezieht.
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Griechisch Analverkehr. Griechisch ist der Ausdruck für jeden Sex, wo der Penis in den After eingeführt wird. Auch Pedicatio genannt.
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Gruppensex Gleichzeitige sexuelle Betätigung von mindestens drei Personen in einer Gruppe. Manche Sexualpsychologen definieren Gruppensex auch erst ab fünf Personen, da sie den Partnertausch (vier Personen) oder die Triole als Sonderform sehen. Partnertausch ist allerdings ein fester Bestandteil beim Gruppensex. Beim Gruppensex werden ausschließlich sexuelle (körperliche) Reize befriedigt. Feste Bindungen gelten sogar als hinderlich. Paare, die an einer Gruppensex-Party teilnehmen, riskieren, ihre Partnerschaft dadurch zu zerstören. Meist wird Gruppensex aber nur mal ausprobiert oder kurzzeitig von einer Clique praktiziert, ist aber selten eine regelmäßig gebrauchte Sextechnik. Angeboten wird Gruppensex meist in einschlägigen Kleinanzeigen der regionalen Tagespresse sowie in speziellen Sex-Clubs.
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Gynäkophob Eine Person, die Angst vor Frauen hat.
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Gynander Eine Gynander ist eine Frau, die viele männliche Wesensmerkmale aufweist. Eine androgyne Person ist ein Mann, der viele weibliche Merkmale aufweist.



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