Sex-Lexikon vom Erotikchat Jenny S.

Gangbang Steht für eine Sexpraktik, bei der eine Frau mit zwei oder mehr Männern zusammen ist. Am geläufigsten ist die Bezeichnung für den flotten Dreier mit zwei Männern. Der Begriff leitet sich vermutlich vom englischen Gang = Bande und Bang = (umgangssprachlich) bumsen ab, gewissermaßen eine Frau, die es mit einer Bande treibt.
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Gay Bezeichnung für Schwule im englischen Sprachraum (von gay = ausgelassen, heiter), vor allem in den USA. Dort hat sich auch die Bewegung Gay Liberation (= homosexuelle Befreiung) gegründet, in der Homosexuelle gesellschaftliche Anerkennung fordern - z.B. in Bezug auf partnerschaftliches Zusammenleben, Heirat usw.
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geil Ein Wort aus dem Mittelalter, wo es kraftvoll, lustig oder fröhlich bedeutete. Heute gehört dieses Wort zur Umgangssprache. Es bezieht sich sowohl auf geschlechtliche Erregtheit als auch auf die begeisterte Beschreibung von Gegenständen, Handlungen oder Erlebnissen .
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Gender-Bender Personen die im Spiel zwischen den Geschlechterrollen wechseln.
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Genitalien Medizinische Bezeichnung für die Geschlechtsorgane von Mann und Frau. Man unterscheidet dabei die inneren und die äusseren Genitalien. Die inneren Genitalien der Frau, Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter. Beim Mann, Prostata und Samenbläschen (auf der Prostata).
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Genital-Lifting Genitallifting ist eine operative Korrektur hängender oder erschlaffter Schamlippen. Patientinnen sind vor allem Frauen ab Mitte 30 und aufwärts. Hauptgrund für ein Genitallifting: Nach der Geburt, eines oder mehrerer Kinder, sind die Damen im Intimbereich nicht selten etwas geweitet, die Schamlippen hängen. Dünne Schamlippen können ebenfalls aufgebaut und auch die Klitoris kann korregiert werden. Bei dem Eingriff sind die Partner der Patientinnen oft mit anwesend und dürfen Wünsche äußern, was das zukünftige Aussehen des Vaginalbereiches angeht. Das Verfahren verläuft weitgehend unblutig. Es wird eine art "Klebetechnik" verwandt. Nur in seltenen Fällen kommt das Skalpell zum Einsatz. Auf diese Weise werden auch die Proportionen der Partner im Intimbereich angeglichen.
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Gerontophilie Greisenliebe, von gr. "geron" (= Greis) abgeleitet. Bezeichnung für die Liebe zu einem erheblich älteren Partner (Gegensatz zur Pädophilie). Den Gerontophilen reizen sehr viel ältere Partner. Gerontophilie kommt äußerst selten vor, und meist spielen eher materielle Gründe eine Rolle, wenn z.B. eine sehr junge Frau eine Partnerschaft mit einem alten Mann eingeht.
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Geschlechtsverkehr/GV Neben der biologischen Funktion der Fortpflanzung dient der G. auch der Triebbefriedigung. Um eine Befruchtung möglichst wahrscheinlich zu machen, sind die Genitalorgane beider Geschlechter in ihrer Funktion im sexuellen Reaktionszyklus während des G. optimal aufeinander abgestimmt Nach Masters und Johnson lassen sich vier Phasen unterscheiden: In der Erregungsphase lösen unterschiedlichste Reize erotische Empfindungen aus; besonders aber führt die Berührung erogener Zonen wie z.B. die Eichel des Mannes, die Klitoris sowie die Schamlippen und der Damm bei der Frau, die Brüste und v.a. die Brustwarzen, Mund, Hals, Ohr und die Innenseite der Oberschenkel zu sexueller Erregung. In der Plateauphase prägen sich die Merkmale der Erregungsphase weiter aus, die zunehmende Erregung entsteht durch rhythmische Bewegungen, bei dem sich die Sexualorgane direkt gegenseitig stimulieren. In der Orgasmusphase, dem Höhepunkt sexueller Erregung, kommt es bei der Frau zum rhythmischen Zusammenziehen (Kontraktion) der Scheiden- und Beckenbodenmuskeln und der Gebärmutter, beim Mann wird durch die unwillkürlichen Kontraktionen von Samengängen, Harnröhre, Muskulatur an der Peniswurzel und schließlich des Penis selbst die Samenflüssigkeit in das hintere Scheidengewölbe gespritzt. In der Rückbildungsphase kehren alle Organe in ihren ursprünglichen Zustand zurück und sind während einer bei Mann und Frau unterschiedlich lang anhaltenden Refraktärphase für weitere sexuelle Stimulierungen unempfindlich. Andere Formen sexuellen Verhaltens, bei denen der Penis nicht oder auf anderem Wege eingeführt wird, z.B. beim manuellen (mit der Hand), oralen (mit dem Mund), mammalen (an der Brust der Frau) oder analen Verkehr (im After), sowie bei der Selbstbefriedigung (Masturbation), können ebenfalls nach diesem Reaktionszyklus verlaufen.
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Geisha Japanische Frauen, deren Aufgabe darin besteht, männliche Gäste zu unterhalten. Die Geisha ist auf keinen Fall eine Prostituierte. Das Erscheinungsbild der Geisha wird geprägt von schöner Kleidung, ausgezeichneter Kenntnis, guter Sitten und einer Fähigkeit zur intelligenten und inhaltsreichen Unterhaltung. Auch mit Gesang, Tanz und Musik kann die Geisha den Gast vergnügen.
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Geisha-Kugeln Auch Ben-Wa-Bälle, Liebeskugeln, Ruck-Zuck-Orgasmuslust oder Rinotama. Ballspiel für die Geisha in uns. Orgasmuskugeln sind ein uraltes Erotikspielzeug aus Japan, denn die Frauen aus dem Land der Toyotas wussten schon immer, wo es langgeht in Punkto Höhepunkt. Die Erregungskugeln kommen paarweise daher und werden durch eine Schnur zusammengehalten. Die eine der beiden Geishakugeln ist etwas grösser als die andere und im Inneren der Kugeln befinden sich weiter kleinere Bälle, so dass die schwereren inneren Kugeln in der grösseren hin und her rollen können. Die Kugeln in die Vagina schieben, nur das Schnurrende zum Herausnehmen liegt wie ein Tamponfaden am Scheidenausgang. Die Liebeskugeln kullern herum und stimulieren bei jedem Schritt. Sie verursachen einen steten erotischen Reiz und einige Frauen finden es geil in der Scheide gekullert zu werden. Das Spiel mit der Kugel soll aber die Beckenbodenmuskeln stärken. Ausserdem kann Frau die Kugeln beim Geschlechtsverkehr tragen. Die Geishas hatten Orgasmuskugeln aus Elfenbein, Gold oder Silber. Beim Kauf auf latexüberzogene Kugeln achten.



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