| Sex-Lexikon vom Erotikchat Jenny S. |
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Eichel Die Spitze des männlichen Gliedes, an der sich die Harnröhrenöffnung befindet. Die Eichel verhärtet sich im Gegensatz zum Penisschaft bei einer Erektion kaum. Sie bleibt meist weich und ist äusserst reizempfindlich. Die Eichel wird beim nichterigierten Glied von der Vorhaut geschützt. Darunter können sich jedoch Schmutz und Smegma ansammeln. Daher sollte die Eichel regelmässig gereinigt werden. Auch die Spitze der weiblichen Klitoris bezeichnet man als Eichel. Hier münden im Gegensatz zur männlichen Eichel viele Reiz-Nervenendungen. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eier Die weibliche Eizelle bezeichnet man oft vereinfachend mit Ei. Umgangssprachlich werden die männlichen Hoden auch Eier genannt. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eierstöcke Die Organe im Körper der Frau, in denen sich die Eizellen befinden. Schon bei der Geburt sind in jedem der beiden Eierstöcke ungefähr 200.000 Eizellen vorbereitet. Mit Beginn der Pubertät reift einmal im Zyklus ein Ei heran und springt in den Eileiter, wo es befruchtet werden könnte. Das geschieht im Leben einer Frau etwa drei- bis vierhundert mal. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eileiter Zwei schlauchförmige Gänge, die vom oberen Ende der Gebärmutter zu den Eierstöcken führen, wo sie sich wie Trichter vergrößern. Diese Trichter fangen beim Eisprung die befruchtungsfähige Eizelle auf und leiten sie in die Gebärmutter. Das dauert ungefähr vier Tage. Das Ei kann nur im Eileiter befruchtet werden, und auch nur in den ersten 24 Stunden nach dem Eisprung. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eisprung Der Moment, wenn eine reife Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter gelangt. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eizelle Die weiblichen Geschlechtszellen, die gebraucht werden um ein Kind zu zeugen. Im Körper einer Frau, in den Eierstöcken sind von Geburt an ungefähr 400.000 Eizellen. Es sind die größten menschlichen Körperzellen, man könnte sie mit bloßem Auge sehen, weil sie ca. 0,12 Millimeter groß sind. Das ist ungefähr soviel wie eine Stecknadelspitze. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Eifersucht Leidenschaftliches Gefühl, einen Partner emotional für sich allein besitzen zu wollen, oft verbunden mit dem Mißtrauen in dessen Treue und der Angst vor möglichen Konkurrenten. Unter Einfluß von Drogen, besonders Alkohol, steigert sich Eifersucht oft bis zum Wahnsinn. Eifersucht ist - insbesondere bei Männern - in gesteigerter Form verbunden mit einem Verlust des Selbstwertgefühls. Bei der Weltgesundheitsorganisation WHO sind Bestrebungen im Gange, Eifersucht (= süchtiger Eifer) als Krankheit im Sinne einer Sucht einzustufen. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ejakulation Medizinischer Fachausdruck für den Samenerguss. In der ersten Phase des Höhepunktes bildet sich in den sekundären Geschlechtsorganen die Samenflüssigkeit, während die Hoden die Samenzellen produzieren. Diese gelangen dann von den Hoden in ein Zwischenlager, wobei gleichzeitig die Muskeln im Beckenbereich entspannt werden. In der zweiten Phase öffnet sich dann der äussere Schliessmuskel der Harnblase, während sich der innere fest schliesst, um das Zurückfliessen der Samenflüssigkeit in die Blase zu verhindern. Die Samenflüssigkeit und die Samenzellen sammeln sich im Bulbus Urethrae. Ist genug Flüssigkeit vorhanden, zieht sich dieser sackartige Hohlraum zusammen und der Samen wird mit Hilfe der grösseren Beckenmuskeln druckvoll herausgepresst. In Abständen von ca. einer Sekunde wird nun der Samen mit der Flüssigkeit in drei bis vier solchen Muskelpressungen herausgeschleudert. Danach entwickelt sich manchmal ein taubes Gefühl in der Harnröhre, während der Samenfluss versiegt. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ejaculatio-Deficiens Das Ausbleiben eines Samenergusses. Einige Männer halten den Samenerguss für kräftezehrend. Sie sind der Meinung, dass jeder Samenerguss die Potenz vermindert. Einige haben daher Masturbations- oder Beischlaftechniken entwickelt, bei denen sie nicht zur Ejakulation kommen. Dieses bewusste Zurückhalten der Ejakulation hat seine Ursachen manchmal in der Kindheit. Viele Eltern erschrecken ihre Kinder auch heute noch mit erfundenen Geschichten von masturbationsbedingten Krankheiten wie Rückenmarksschwund oder Schwachsinn. Auch Krankheiten können ebenso wie bei der Ejaculatio Retrograda als Ursache für den ausbleibenden Samenerguss in Frage kommen. Sogar bestimmte Medikamente können zu einem Ejaculatio Deficiens führen. Ärztliche Behandlung ist auf alle Fälle angeraten »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ejaculatio-praecox Vorzeitiger Samenerguß. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ejaculatio-Retarda Der verzögerte Samenerguss. Häufig ist diese Art von Ejakulations-Schwierigkeit seelisch bedingt. Manchmal fehlt es an ausreichender Erregtheit durch die Partnerin oder an genügend geistiger Entspannung, um zum Höhepunkt zu gelangen. Ein verzögerter Samenerguss kann jedoch auch von Vorteil sein. Frauen kommen bekanntlich langsamer zum Höhepunkt als Männer. Daher wirkt sich der Ejaculatio Retarda oft zugunsten der Partnerin aus, die dadurch natürlich die Stimulationen durch den Partner länger geniessen kann. Gelegentlich ist es so, dass der Mann zum Höhepunkt kommt, wenn seine Partnerin den Orgasmus erreicht. Die verstärkten Scheidenzuckungen und -bewegungen der Frau lösen dann bei ihm die Ejakulation aus. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ejakulation, weibliche Es gibt auch eine weibliche Ejakulation . Bis heute sind sich die Wissenschaftler jedoch nicht schlüssig, woher die weibliche Ejakulation kommt und was der Auslöser dafür ist. Sie kennen heute diese Flüssigkeit und die chemischen Bestandteile. Sie nehmen an, dass sich rund um die Harnröhre im Prostata-Gewebe Drüsen befinden, die diese Flüssigkeit produzieren. Kapillar-Kanäle verbinden diese Drüsen mit der Harnröhre. Bei der sexuellen Stimulation einer Frau schwellen diese Drüsen an. Es gibt innerhalb der Vagina im ersten Drittel des oberen Scheidenkanals zum Muttermund hin einen Bereich, der besonders empfindlich ist. Dieser Bereich schwillt bei sexueller Stimulation an. Er wird zwischenzeitlich als der G-Punkt bezeichnet, nach Gräfenberg, der diese Gegend besonders erforschte. Wenn der G-Punkt stimuliert wird, kann dies zum Orgasmus einer Frau führen und bei einigen zum Herausspritzen dieser Flüssigkeit durch die Harnröhre. Bei manchen Frauen kommt es vor, dass diese Flüssigkeit auch ohne Orgasmus austritt. Andere ejakulierten auch ohne Reizung des G-Punktes, z. B. bei oraler Stimulation. Der G-Punkt ist wohl nicht ausschlaggebend für eine Ejakulation. Trotzdem wissen die Experten heute noch viel zu wenig über die weibliche Ejakulation. Es gibt keine Statistiken, wie viele Frauen eine Ejakulation haben, ob es bei allen Frauen einen G-Punkt gibt. Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass alle Frauen, die eine Ejakulation bekommen konnten, einen anschwellenden G-Punkt hatten. »Lexikon A-Z »Gleichgesinnte im Chat finden Ekstase Dies ist höchste Zustand der sexuellen Lust, in der alle Gedanken ausgeschaltet sind und man völlig "außer Kontrolle" ist. Es ist wie ein Rausch der Gefühle und des Körpers. Manche haben sogar die Angst, dass sie die Kontrolle über sich nicht wiederfinden. Dies kann einem aber nur bei ständigem und extremen Genuss von Drogen (Alkohol und Rauschgifte) passieren. Die "normale" Ekstase endet meist im bzw. direkt nach dem Orgasmus. |